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Klug investieren

Währungsrisiko bei ETFs: Warum dein Welt-ETF anders schwankt

13. August 202613 Min. Lesezeit
Währungsrisiko bei ETFs: Warum dein Welt-ETF anders schwankt

Neulich im Januar habe ich morgens in die App geschaut und hatte auf einen Schlag weniger drin als am Tag zuvor. Dabei waren die Aktienmärkte weltweit an diesem Tag sogar gestiegen. Ich habe nichts verkauft, niemand hat mich bestohlen. Nur die tschechische Krone hat über Nacht gegenüber dem Dollar aufgewertet.

Ich halte VWCE, den bekannten thesaurierenden Welt-ETF von Vanguard, der Tausende Firmen rund um den Globus kauft und dabei in Dollar notiert wird. Ich selbst rechne privat noch oft in Kronen, weil ich aus Tschechien komme. Aber das Prinzip ist für dich als Euro-Anleger exakt dasselbe — nur tanzt bei dir nicht die Krone gegen den Dollar, sondern der Euro. Und genau hier entsteht etwas, das viele Einsteiger entweder gar nicht verstehen oder völlig überschätzen: das Währungsrisiko bei ETFs.

Die meisten Artikel dazu liefern dir eine Lehrbuchdefinition und lassen dich damit allein. Ich zeige dir lieber, wie es sich in der Praxis anfühlt, was es dich kosten kann und wann es sich überhaupt lohnt, sich damit zu beschäftigen. Und wann es einfach unnötige Panikmache ist.


Was mit deinem Geld eigentlich passiert

Wenn du einen Welt-ETF kaufst, kaufst du nicht nur Aktien. Du kaufst automatisch auch die Währung, in der diese Aktien notiert sind. VWCE liegt zu einem großen Teil in US-Unternehmen, das heißt: Unter der Haube hältst du vor allem Dollar-Werte. Dass du den Fonds über deinen Broker in Euro kaufst, ändert daran nichts — die zugrunde liegenden Aktien bleiben Dollar-Aktien.

Dein Ergebnis setzt sich damit aus zwei Dingen zusammen:

  1. wie sich die Aktien selbst entwickeln,
  2. wie sich der Kurs des Euro gegenüber dem Dollar bewegt.

Beides kann in dieselbe Richtung laufen — oder gegeneinander. Die Aktien können locker um 10 % steigen, aber wenn der Euro in derselben Zeit um 8 % aufwertet, ist dein Gewinn in Euro plötzlich fast halbiert. Und es funktioniert auch umgekehrt: Wertet der Euro ab, bläht sich dein Ergebnis in Euro auf, selbst wenn der Markt eigentlich stillsteht.

Damit das nicht nur Theorie bleibt, zeige ich es dir an Zahlen. Nehmen wir an, du hast 20.000 € in einem Welt-ETF und die Aktien legen im Jahr in Dollar gerechnet um 10 % zu. So sieht dein Ergebnis in Euro je nach Kursverlauf aus:

Was macht der Euro-Dollar-KursAktienwert (in USD)Dein Ergebnis in Euro
Euro wertet um 8 % auf (Dollar wird billiger)+10 %nur rund +370 € (+1,9 %)
bleibt unverändert+10 %+2.000 € (+10 %)
Euro wertet um 8 % ab (Dollar wird teurer)+10 %rund +3.760 € (+18,8 %)

Gleiche Aktien, gleiches Jahr, drei völlig unterschiedliche Ergebnisse auf deinem Depotauszug. Und du hast dabei gar nichts getan — nur der Wechselkurs hat sich bewegt. Genau das ist Währungsrisiko in einem Satz. Es geht nicht darum, dass du mit den Unternehmen Geld verlierst. Es geht darum, durch welche Brille du auf deinen Gewinn schaust, und diese Brille heißt Euro-Dollar-Kurs.

Man nennt das Wechselkurs- oder Währungsrisiko, und als Euro-Anleger mit einem dollarlastigen Welt-ETF kommst du daran einfach nicht vorbei. Das ist kein Fehler des Fonds und kein Fehler deines Brokers. Es ist der Preis dafür, dass du in die ganze Welt investierst und nicht nur in den Euroraum.

Der Euro-Dollar-Kurs kann ein ordentlicher Wildfang sein

Hier kommt etwas, das kaum jemand auf dem Schirm hat, bis er es schwarz auf weiß sieht. Der Euro hat sich gegenüber dem Dollar seit seiner Einführung wie auf einer Achterbahn bewegt.

Kurz nach dem Start 1999 verlor der Euro deutlich an Wert — Ende 2000 kostete ein Euro nur noch rund 0,85 Dollar, im Oktober desselben Jahres fiel er zeitweise sogar unter 0,83 Dollar. Dann drehte der Trend komplett: Im Sommer 2008 erreichte der Euro sein bisheriges Rekordhoch von rund 1,60 Dollar. Danach ging es über Jahre wieder bergab, bis der Kurs im Sommer 2022 mitten in der Energiekrise erstmals seit 2002 wieder die Parität erreichte — ein Euro war für kurze Zeit nur noch einen Dollar wert. Seither pendelt der Kurs meist irgendwo zwischen 1,05 und 1,15 Dollar.

ZeitpunktEuro-Dollar-Kurs (ungefähr)
Ende 2000~0,85 $ (Tief kurz nach Euro-Einführung)
Sommer 2008~1,60 $ (bisheriges Rekordhoch)
Sommer 2022~1,00 $ (Parität, Energiekrise)
heute~1,05–1,15 $ (typische Bandbreite)

Quelle: EZB-Referenzkurse, gerundete Näherungswerte für die jeweiligen Zeiträume.

Denk kurz über diese Zahlen nach. Zwischen dem Tief 2000 und dem Hoch 2008 hat sich der Kurs fast verdoppelt — allein durch die Währung, ganz ohne eine einzige Aktie. Und danach ging es wieder fast 40 % zurück bis zur Parität.

Und jetzt die beruhigende Seite. So wild dieser Verlauf aussieht, auf lange Sicht verlieren sich die Kursschwankungen im Aktienertrag zunehmend. Jahr für Jahr wirbelt der Wechselkurs dein Portfolio durcheinander, aber über zwanzig Jahre? Der Kurs geht rauf, runter, wieder rauf, und im Ergebnis gleicht sich das größtenteils aus. Je länger dein Anlagehorizont, desto weniger entscheidet am Ende der Wechselkurs über dein Aktienergebnis.

Lässt sich das "abschalten"? Ja, aber es kostet etwas

Es gibt sogenannte währungsgesicherte Fonds, im Fondsnamen meist als Hedged gekennzeichnet. Der Fonds sichert seinen Wechselkurs über Termingeschäfte ab, sodass dich Bewegungen zwischen Euro und Dollar nicht mehr betreffen. Klingt verlockend, oder? Ruhigerer Schlaf, keine Überraschung mehr beim morgendlichen Blick in die App.

Der Haken: Diese Absicherung ist nicht kostenlos. Du siehst sie nirgendwo als eigene Position, aber sie steckt in der Gesamtkostenquote (TER) des Fonds. Schauen wir uns ein konkretes Beispiel an — den populären iShares Core S&P 500 UCITS ETF auf den US-Aktienindex S&P 500:

VarianteLaufende Kosten (TER) pro Jahr
Nicht währungsgesichert (in USD)0,07 %
EUR Hedged (währungsgesichert in Euro)0,20 %

Quelle: Fondsdaten iShares/BlackRock, Stand veröffentlichter Kostenkennzahlen.

Die nicht abgesicherte Dollar-Variante kostet 0,07 % pro Jahr. Die EUR-Hedged-Variante kostet 0,20 % — fast das Dreifache. Das klingt nach ein paar Hundertstel Prozent, über die man locker hinwegsieht. Aber Gebühren haben eine unangenehme Eigenschaft: Sie fressen sich jedes Jahr in deinen Ertrag, und der Zinseszinseffekt, der sonst für dich arbeitet, arbeitet hier gegen dich.

Ich habe das an einem Modellbeispiel durchgerechnet. Nehmen wir an, du zahlst 30 Jahre lang jeden Monat 500 € in einen Welt-ETF und der Fonds bringt brutto 7 % Rendite im Jahr. Der Unterschied zwischen 0,07 % und 0,20 % TER pro Jahr wirkt nach nichts. Aber am Ende?

VarianteDepotwert nach 30 Jahren
Nicht währungsgesichert (TER 0,07 %)rund 577.250 €
EUR Hedged (TER 0,20 %)rund 563.650 €
Differenzrund −13.600 €

Quelle: eigene Modellrechnung, monatliche Sparrate 500 €, 7 % Bruttorendite p. a., 360 Monate — vereinfacht, ohne Steuern und Ordergebühren.

Der Kostenunterschied frisst dir über dreißig Jahre gut 13.600 € auf. Und das ist nur der sichtbare Teil der Kosten. Dazu kommt der eigentliche Preis der Währungsabsicherung selbst, der auch vom Zinsunterschied zwischen Euroraum und den USA abhängt. Anders gesagt: Du zahlst extra dafür, ein Risiko loszuwerden, das dich auf lange Sicht wahrscheinlich ohnehin nicht ernsthaft schädigt.

Die gute Nachricht für Euro-Anleger: Anders als in kleineren Währungsräumen ist die Auswahl an EUR-Hedged-Anteilsklassen bei den großen Welt- und US-Indizes mittlerweile groß. Anbieter wie iShares, Xtrackers oder Amundi bieten praktisch jeden gängigen Welt-ETF auch in einer währungsgesicherten Euro-Variante an, erhältlich über deutsche Broker wie Trade Republic, Scalable Capital, ING, comdirect oder Flatex. Die Frage ist also nicht "gibt es das überhaupt", sondern "lohnt es sich für dich".

Warum der Preis der Absicherung nicht jedes Jahr gleich ist

Noch eine Ebene, damit das Bild vollständig ist. Wie teuer die Absicherung ist, hängt nicht nur vom Fonds ab, sondern auch davon, wie sich die Zinsen zwischen dem Euroraum und den USA unterscheiden. Vereinfacht gesagt: Hedging arbeitet mit dem Zinsunterschied zwischen beiden Währungen.

Sind die US-Zinsen höher als die Zinsen im Euroraum, bekommst du für die Absicherung in Euro tendenziell sogar noch etwas obendrauf. Ist es umgekehrt, zahlst du mehr dafür. Und Zinsen bewegen sich — die EZB und die US-Notenbank Fed passen ihre Leitzinsen im Lauf der Zeit an. Das bedeutet: Der "Preis der Ruhe" verändert sich mit der Zeit, und was heute wie eine günstige Absicherung aussieht, kann in zwei Jahren ganz anders aussehen.

Das soll dich nicht beunruhigen, die Kernaussage ist einfach. Absicherung ist keine feste, ein für alle Mal gültige Versicherung. Es ist eine lebendige, schwankende Kostenposition. Und noch ein Grund, warum ich bei einem langfristigen Portfolio lieber auf Einfachheit setze, statt hinterherzujagen, wann sich Hedging gerade lohnt und wann nicht.

Wann Hedging wirklich Sinn ergibt

Ich will dir nicht erzählen, dass Hedging grundsätzlich unsinnig ist. Es hat seinen Platz — nur meist nicht dort, wo die meisten Leute danach suchen.

Absicherung ergibt vor allem dann Sinn, wenn du kurzfristig investierst. Wenn du weißt, dass du das Geld in ein oder zwei Jahren in Euro brauchst — zum Beispiel, weil in zwei Jahren der Immobilienkauf ansteht und du nicht willst, dass dir der Wechselkurs in letzter Minute ein Fünftel wegfrisst. Hier kann sich die Ruhe für ein paar Hundertstel Prozent im Jahr durchaus auszahlen.

Baust du dagegen ein langfristiges Portfolio über zwanzig, dreißig Jahre auf und zahlst regelmäßig ein, spielst du ein ganz anderes Spiel. Du kaufst zu unterschiedlichen Kursen — mal ist der Euro stark, mal schwach —, und genau dieses regelmäßige Kaufen glättet die Währungsschwankungen von selbst. Es ist dasselbe Prinzip wie beim Nachkaufen in einen fallenden Markt: Du mittelst dich durch. Und wenn du zusätzlich per Einmalanlage oder regelmäßigem ETF-Sparplan investierst, erledigt sich das quasi von selbst, ohne dass du ständig hinschauen musst.

Kurzer Horizont und eine sichere Ausgabe in Euro? Dann lohnt sich ein Blick auf Hedging. Langer Weg mit regelmäßigen Käufen? Dann lass es laufen und zahl nicht drauf.

Wie erkennst du, ob ein Fonds währungsgesichert ist

Du musst kein Experte sein, es reicht, den Fondsnamen lesen zu können. Währungsgesicherte Varianten tragen im Namen fast immer das Wort Hedged, dazu die Zielwährung — zum Beispiel "EUR Hedged". Steht dort kein "Hedged", hältst du die normale, nicht abgesicherte Variante und trägst das Währungsrisiko selbst.

Der zweite Punkt, auf den du schauen solltest, ist die Kostenquote — bei Fonds TER genannt, das jährliche Prozent, das dich das Halten des Fonds kostet. Öffne das Factsheet des Fonds (meist bei deinem Broker mit wenigen Klicks erreichbar) und vergleiche die TER der gesicherten und der ungesicherten Variante nebeneinander. Der Unterschied ist der Preis, den du für den ruhigeren Kurs zahlst. Bei großen Welt- und US-Indexfonds liegt das meist zwischen einem Zehntel und einem Viertel Prozentpunkt zusätzlich pro Jahr.

Und noch ein Tipp: Schau nicht nur auf einen einzelnen Fonds, sondern darauf, worin er tatsächlich investiert. Ein in Euro gesicherter Fonds kann dieselben Aktien halten wie sein ungesichertes Pendant — der Unterschied ist nur das Währungspolster obendrauf. Wenn dich interessiert, was du dir konkret ins Depot legst, wirf auch einen Blick auf den Vergleich der besten Welt-ETFs, damit du weißt, was du wirklich kaufst und nicht nur, welches Währungsetikett draufklebt.

Und die Steuer — macht mir das nicht das Leben schwer?

Gute Nachricht für einen ruhigen Kopf: In Deutschland unterliegen Gewinne aus ETFs der Abgeltungsteuer von 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag (und gegebenenfalls Kirchensteuer). Der Wechselkursgewinn oder -verlust wird dabei nicht separat behandelt — er ist einfach Teil deines Gesamtergebnisses beim Verkauf und wird zusammen mit dem Aktiengewinn versteuert. Du musst also keine gesonderte Zeile für Währungsgewinne ausfüllen.

Bei ETFs auf Aktienindizes gilt zusätzlich die Teilfreistellung von 30 %: Nur 70 % des Gewinns (inklusive Wechselkurseffekt) sind überhaupt steuerpflichtig. Dazu kommt dein jährlicher Sparerpauschbetrag von 1.000 € (2.000 € bei gemeinsamer Veranlagung), den du am besten per Freistellungsauftrag bei deiner Bank hinterlegst, damit nicht automatisch Steuer auf deine ersten Erträge abgeführt wird. Anders als in manchen anderen Ländern gibt es in Deutschland keine Haltefrist, nach der Kursgewinne steuerfrei würden — dafür sorgt aber die Teilfreistellung dafür, dass ein Teil deines Gewinns ohnehin nicht belastet wird. Beachte außerdem die Vorabpauschale: Bei thesaurierenden Fonds wird jährlich ein kleiner, pauschal berechneter Betrag vorab versteuert, unabhängig davon, ob du verkaufst.

Drei Irrtümer, die ich immer wieder höre

Wenn ich mit jemandem über Währungsrisiko spreche, kommen immer dieselben Missverständnisse zurück. Räumen wir sie aus dem Weg.

"Ich kaufe den ETF in Euro, also bin ich auf der sicheren Seite." Leider nicht. Dass der Fonds bei deinem Broker in Euro gehandelt wird, heißt nicht, dass auch die zugrunde liegenden Aktien in Euro notieren. Du hältst weiterhin Dollar-Unternehmen, nur eben in einem Euro-Mantel verpackt. Das Risiko bleibt, du siehst es nur nicht so offensichtlich.

"Ein starker Euro ist für mich als Anleger eine gute Nachricht." Genau das Gegenteil. Ein starker Euro drückt den Wert deines Auslandsportfolios in der Umrechnung nach unten. Als Konsument im Urlaub im Ausland freust du dich über einen starken Euro, als Anleger in die Welt eher nicht. Das sind zwei unterschiedliche Rollen, die sich leicht zu einem einzigen Gefühl vermischen.

"Ich warte lieber, bis der Kurs günstig steht, und kaufe dann." Das ist der Versuch, die Währung zu timen — und genauso aussichtslos wie das Timen des Marktes. Niemand weiß, wo der Euro-Dollar-Kurs in einem Monat steht. Wer auf den perfekten Kurs wartet, landet meistens mit einem Haufen Geld auf dem Konto und ohne gekaufte Aktien. Regelmäßiges Kaufen löst dieses Problem für dich.

Wie ich das für mich löse

Ich kaufe ganz normale, nicht währungsgesicherte Welt-ETFs, konkret VWCE, und beschäftige mich mit Währungsabsicherung überhaupt nicht. Nicht, weil mir egal wäre, wie viel ich habe. Sondern weil mein Anlagehorizont über zwanzig Jahre beträgt, ich jeden Monat unabhängig vom Kurs einzahle und keine Extra-Prämie für ein Risiko zahlen will, das sich auf diese Distanz ohnehin größtenteils von selbst ausgleicht.

Es gibt Morgen, an denen ich in die App schaue und der Euro hat gerade aufgewertet, sodass ich auf dem Papier weniger habe. Und es gibt Morgen, an denen er abgewertet hat und ich "reicher" geworden bin, ohne einen Finger zu rühren. Beides habe ich gelernt zu ignorieren. Die Zahl des Tages bedeutet für mich nichts. Bedeutung bekommt erst das, was ich in zwanzig Jahren sehe — und bis dahin wird der Kurs noch so viele Kapriolen schlagen, dass einem schwindlig werden könnte.

Wüsste ich schon heute, dass ich in einem Jahr ein Haus kaufe und das Geld dafür in Euro brauche, würde ich anders denken. Aber das ist nicht Investieren für den Ruhestand. Das ist kurzfristiges Parken von Geld, und das ist eine völlig andere Disziplin.

Währungsrisiko ist kein Monster, vor dem du Angst haben musst. Es ist nur eine der Sachen, die es sich lohnt zu verstehen — damit du weißt, warum dein Fonds mal so und mal anders reagiert, und dich davon nicht aus der Ruhe bringen lässt. Verstehst du es einmal richtig, dann überrascht dich der morgendliche Kurs nie wieder.

Hast du dazu eine Frage, oder wie gehst du selbst damit um? Schreib mir an dennis.vymer@myfinancialfreedomtracker.com. Ich diskutiere gerne darüber.

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